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Leica M10

In einem Opel fährt es sich gut, aber in einem Porsche fährt es sich besser. Genau so verhält es sich mit einer Leica. Die M 10 steht für Qualität, Tradition & Diskretion. Reduziert auf das Wesentliche stellt man die Blende über das Wahlrad am Objektiv ein, genauso wie den Fokus. Der hat es allerdings in sich und ist nicht besonders leicht zu bedienen. Übung macht den Meister! Blickt man durch den Sucher sieht man in der Mitte ein kleines Feld. Anders als bei Kamerasystemen von Canon stellt sich das Bild nicht automatisch scharf, sondern man muss ein transparentes Abbild des Motivs mit den Linien des Motivs überlagern, damit das Foto scharf wird. Ein großer Unterschied zu anderen Kameras ist auch der Ausschnitt. Zoomt man an das Motiv heran (zb. von 35mm auf 75mm) verkleinert sich der Ausschnitt NICHT! Beim Blick in den Sucher ist ein transparenter Rahmen erkennbar, das ist der Ausschnitt. Unpraktisch? Ganz im Gegenteil! Bei bewegten Motiven kann man dadurch zum richtigen Zeitpunkt abdrücken. Man sieht schon davor, wann das Motiv in den Ausschnitt läuft und muss die Kamera dadurch nicht schwenken. So vermindert sich auch die Chance, das Motiv schlichtweg zu „verpassen“. Über ein Wahlrad lassen sich noch ISO, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur einstellen. Und mehr braucht es meiner Meinung auch nicht! Den ganzen technischen Schnick-Schnack kann man sich sparen. Die beste Kamera ist schließlich immer noch das Auge.

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