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Kunst- und Antiquitätenmesse München

Ein, wie die Weltkunst sagt, „urmünchnerisches Ereignis“ spielt sich dieses Jahr wieder am Nockherberg ab: Die Kunst- und Antiquitätenmesse, die älteste und bedeutendste regionale Messe Süddeutschlands.
Ich war gestern bei der Eröffnung dabei und konnte schon einen Einblick in das vielfältige Angebot der Aussteller gewinnen. Das Spektrum erstreckt sich von Skulpturen aus der Gotik bis hin zu Kunstwerken der Moderne.
Mir persönlich sind vor allem die vielen hochwertigen Möbel, die ausgestellt waren, aufgefallen. Da wäre zum Beispiel ein wunderschöner Schrank mit Intarsien aus Zitronen- und Olivenholz aus dem 18. Jh. Das Innenleben wurde originalgetreu rekonstruiert, da der Vorbesitzer die inneren Schubladen entfernte und einen Fernseher hineinstellte.
Das Ausstellungsangebot zeigt aber auch Tibetica, Asiatika und japanische Antiquitäten. Für jeden Kunstliebhaber und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Bis zum 1. November hat die Messe geöffnet und lädt zum Stöbern und Schauen ein.

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Charles-Emile Moinat & Fils SA
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Charles-Emile Moinat & Fils SA
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Auf der Messe kann man sogar zusehen, wie ein Teppich geknüpft wird. – Bagherpur
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Bagherpur
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Karl-Jürgen Schlotter, Tibetica
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Vögelchen aus Wiener Bronze, Antiquitäten Kutnjak
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Strassner Markus
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Strassner Markus
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Galerie Darya
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Besonders qualitative englische Antiquitäten gibt es beim Stand von Heinz Grundner
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Detail „Im Ballsaal“, Albert von Keller, signiert um 1900, Stand von Michael Vogt

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